Dubai

Der Alserkal Art District in Al Quoz

Der Alserkal Art District in Al Quoz http://www.visitdubai.com/de/articles/al-serkal-district-al-quoz 20160829T135033:636080754332745367 20161024T160335:636129218158953089 Kunstgalerien in Dubai Von seinen Anfängen als vernachlässigter Bezirk voller Warenlager bis zu einem der angesagtesten neuen Kreativ-Hotspots des Nahen Ostens hat sich Dubais Kunstviertel “Al Quoz” ganz schön gemacht. Die bunte Vielfalt ansässiger Künstler, Lagerarbeiter, Kreativer und Fitness-Junkies macht es zu einem der authentischsten Orte Dubais. Seine Hauptschlagader, die “Alserkal Avenue”, bietet trendige Kunst-Events, unerschöpfliche Konzepte, topaktuelle Galerien und seit Neustem sogar ein eigenes kleines Theater. Die Entstehung von Dubais ausgefallenem Kunstviertel mitten in der Stadt

Von seinen Anfängen als vernachlässigter Bezirk voller Warenlager bis zu einem der angesagtesten neuen Kreativ-Hotspots des Nahen Ostens hat sich Dubais Kunstviertel “Al Quoz” ganz schön gemacht. Die bunte Vielfalt ansässiger Künstler, Lagerarbeiter, Kreativer und Fitness-Junkies macht es zu einem der authentischsten Orte Dubais. Seine Hauptschlagader, die “Alserkal Avenue”, bietet trendige Kunst-Events, unerschöpfliche Konzepte, topaktuelle Galerien und seit Neustem sogar ein eigenes kleines Theater.



Das angesagteste Kunstviertel des Nahen Ostens


Der Alserkal Art District hat sich zu einem der einflussreichsten städtischen Bezirke Dubais entwickelt. Er begann als kleiner Block von Warenhäusern, in dem sich um die 20 Kunstgalerien ansiedelten, und verwandelte sich in einen 500.000 Quadratmeter großen städtischen Knotenpunkt, an dem sich Kunst, Essen, Mode und Musik mit einem umfassenden Programm kultureller Events, wie der “Art Dubai” und den “Art Nights” verbinden. Nach der endgültigen Fertigstellung wird der “Alserkal Art District” über 94 moderne Räumlichkeiten umfassen, etwa den multifunktionalen “Concrete Project Space“ der weltberühmten niederländischen Architekten “OMA”, der Anfang 2017 enthüllt werden soll. 




Die Galerien


Das Viertel soll nicht nur den Dialog rund um Kunst in der Region fördern, sondern vor allem ein anregendes künstlerisches Umfeld schaffen, wie es an ähnlichen Orten rund um die Welt zu finden ist, etwa in Shoreditch in London oder im “Meatpacking District” von Manhattan.
Der erste Kunstraum, der 2008 im “Alserkal Art District” eröffnet wurde, war die von einem Syrer geleitete Ayyam Gallery, die eine wichtige Rolle bei der offenen, kritischen Auseinandersetzung mit regionalen Fragestellungen spielt. Die Galerie ist bekannt für die Förderung syrischer Künstler, die sich Themen wie Krieg und Identität widmen. Zu Beginn dieses Jahres hat die Galerie eine Zweitniederlassung in Dubai eröffnet.
The Third Line zeigt Arbeiten von Monir Shahroudy Farmanfarmaian, deren Werke im letzten Jahr als erster iranischer Künstlerin überhaupt eine eigene Ausstellung im New Yorker “Guggenheim Museum” gewidmet wurde. Dieser künstlerische Austausch setzte sich mit der Eröffnung der “Leila Heller Gallery” im vergangenen Jahr fort, der ersten New Yorker Galerie mit einer Zweigstelle in Dubai.
Die Green Art Gallery zeigt Werke zeitgenössischer und aufstrebender Künstler aus dem Nahen Osten, der Türkei, Südasien und darüber hinaus. Sie unterstützt aktiv Künstler aus der Region und hat maßgeblich dazu beigetragen, Dubai zum wegweisenden kulturellen Zentrum des Nahen Ostens zu machen.
Die neuen Einflussnehmer im Kunstviertel verdienen ebenfalls unsere Aufmerksamkeit: Da ist zum Beispiel “El Seed”, das erste Studio für „Calligraphiti" des regionalen Künstlers “eL Seed”. Es wurde eröffnet, als Dubais Begeisterung für die “Street Art” ihren Höhepunkt erreichte. Am anderen Ende des Spektrums findet sich eine private Sammlung europäischer und amerikanischer Kunst des Postminimalismus der 60er bis 90er Jahre. Sie ist in der “Jean Paul Najar Foundation” zu sehen. 


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Konzeptläden


Kunst trifft auf Mode und Design auf unserer kreativen Avenue. Das visionäre Kraftzentrum in Dubai, “The Cartel”, präsentiert Ausstellungen zwischen Kleiderstangen, die die Beziehung von Kunst und Mode untersuchen. Am anderen Ende der Avenue bietet die “M.A.D. Gallery Dubai“ eine ebenso spannende Erkundung von kinetischer Kunst gepaart mit mechanischen Elementen.
Bald schon wird auch Mode-Boutique Chi-KA mit tollen Kimono-artigen Abayas dazukommen, und die skandinavische Design- und Lifestyle-Boutique “Ikon House” eröffnete bereits im Januar. Ein wenig länger müssen Sie leider noch auf den Laden “FlipSide” warten, unsere erste Anlaufstelle speziell für Schallplatten. Und auch “The Jewel Teller” für individuell angefertigte Dekorationen aus Juwelen soll demnächst eröffnen.


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Das Essen nicht vergessen


Neben einer Vielzahl von Restaurants, die der Bezirk im Laufe des Jahres präsentiert und wieder verschlingt, bietet die “Galerie A4” ein angeschlossenes Café mit Kreativwerkstatt. Frisch gepresste Säfte und gesunde Snacks gibt es im “Wild and The Moon”, das die hiesige Cafészene seit Kurzem bereichert. Hier serviert man auch ein frisches, vegetarisches Frühstück und Mittagessen mit viel Rohkost sowie Kurkuma-Lattes. Bald soll die Speisekarte des “Alserkal Art District” zudem durch das “Hapi” ergänzt werden, ein Lifestyle-Konzept, das nahrhafte, kleine Mahlzeiten mit Sport verbindet, und auch das Kaffeehaus “Nightjar” ist in Planung, in dem es eine “Volksküche” und eine Espressobar für Ihre ganz speziellen Wünsche geben soll. Ein regelmäßiges Musikprogramm ist dort ebenfalls geplant. Und nicht zuletzt lädt die typisch orientalisch eingerichtete “Mirzam Chocolate Factory” nach ihrer baldigen Eröffnung Naschkatzen dazu ein, die Besonderheiten handwerklich hergestellter Schokolade zu erleben.


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Was ist los in der Nachbarschaft?


Für ein Viertel voller Warenlager ist hier ganz schön was los. Gleich um die Ecke liegt eines der beliebtesten Cafés von ganz Dubai, das Tom and Serg, wo am Wochenende auch Einheimische gern vorbeischauen. Und in einer der Straßen, die direkt auf die Alserkal Avenue münden, finden Sie das Indoor-Trampolin-Center namens “Bounce”. Lassen Sie die Kinder doch einfach dort und machen Sie sich auf den Weg in eines der Fitness- und Sportzentren der Umgebung, etwa die Kletterhalle Rock Republic, das Adventure HQ am Times Square, den urbanen Sportclub “24 Fitness” oder das “Warehouse Gym”.


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