Dubai

Diese Menschen verändern Dubai

Diese Menschen verändern Dubai http://www.visitdubai.com/de/business-and-investment/content/dubai-transformers 20160219T180431:635915018719993513 20160219T180432:635915018723275690 Zweifelsohne entwickelt sich die Wirtschaft in Dubai überdurchschnittlich schnell. Hier einige Geschichten internationaler Unternehmen, die in unserem Emirat große Erfolge erzielt haben. Geschichten internationaler Unternehmer, die in Dubai zum Erfolg fanden

Wirtschaftliche Erfolgsgeschichten in Dubai illustrieren die lange Tradition von Unternehmern, die im Bauwesen, im Bildungsbereich und in der Konsumgüterindustrie neue Quellen wirtschaftlichen Wachstums schaffen


Seit über 50 Jahren stützt sich der wachsende Wohlstand Dubais auf die Unternehmer des Emirats sowie auf deren Fähigkeit, Chancen für Wirtschaftswachstum zu erkennen und zu ergreifen.

Trotz des dramatischen Wandels, den Dubai im vergangenen halben Jahrhundert erlebt hat, ist dieses Zusammenspiel zwischen Wachstum und Chancen unverändert. 

Dubai gilt als bedeutende Handelsdrehscheibe und Finanzmetropole und zieht ausländische Investoren und Geschäftsleute an, die die geografische Lage, die Infrastruktur, die informations- und kommunikationstechnische Vernetztheit und die Freihandelszonen schätzen. 

Die diversifizierte Wirtschaftsstruktur Dubais spiegelt den wachsenden Einfluss der Digitalisierung auf die Wirtschaft wider.

Zwei amerikanische Unternehmer, Sim Whatley und J. C. Butler, gründeten in Dubai die Website Dubizzle.com, das größte Online-Kleinanzeigenportal des Nahen Ostens.

Während eines Aufenthalts im Emirat im Jahr 2005 bemerkten die beiden, dass es einen Bedarf für ein solches Portal gab. Dubizzle, das 2007 gegründet wurde, ist heute in 14 Ländern des Nahen Ostens vertreten. 

Ein weiteres Beispiel ist die Jabbar Internet Group, die mit Souq.com die größte E-Commerce-Plattform des Nahen Ostens begründete. Jabbar hat sich in der Dubai Internet City niedergelassen, wo das Unternehmen nun in neue Technologie-Firmen wie BKAM?, Sukar und vyu investiert.

Neues Wachstum durch Innovation und Technologie ist eine von vielen Chancen, die durch Dubais Wirtschaft ermöglicht werden − und über die Jahre haben sie viele Unternehmer zu nutzen gewusst.

Als Dubai Mitte der 1970er Jahre begann, vom Ölreichtum zu profitieren, und ausländische Arbeiter in das Emirat strömten, um die Stadt zu erweitern, stieg der Bedarf an Konsumgütern, Unterkünften und Bildungsangeboten − und findige Geschäftsleute reagierten.

Das in Dubai ansässige Unternehmen GEMS Education wurde von Sunny Varkey gegründet und ist heute der größte private Bildungsanbieter der Welt. 

Varkey verstand, dass indische und britische Auswandererfamilien in Dubai ihre Kinder auf englischsprachige Schulen schicken wollten und schuf ein entsprechendes Angebot.

Steigende Einkommen eröffneten zudem im Bereich der Konsumgüter neue Möglichkeiten. 

Das 1974 von Manohar Chhabria gegründete Unternehmen Jumbo Electronics sicherte sich das Exklusivrecht auf den Vertrieb von Sony-Produkten in der Golfregion und verschrieb sich dem Ziel, die Haushalte Dubais mit modernen Konsumartikeln auszustatten.

Chhabria baute sein Unternehmen zu einem gigantischen Elektrofachhandel und schließlich zu einem 2,5 Milliarden US-Dollar schweren transnationalen Mischkonzern aus: die Jumbo Group.

Ein weiteres Konsumgüterunternehmen, das eine strategische Chance in der wachsenden Stadt Dubai sah, ist der Luxus-Einzelhändler Jashanmal. Der Erfolg des 1919 im Irak gegründeten Unternehmens beruhte laut Tony Jashanmal, dem Gruppengeschäftsführer, auf dem Ölreichtum des Nahen Ostens.

Das Unternehmen eröffnete 1956 eine erste Niederlassung in Dubai. Heute befindet sich auch der Unternehmenssitz im Emirat.

Jashanmal verfügt heute über 150 Geschäfte im Nahen Osten, in denen Kleidung, Schuhe, Gepäck, Bücher und andere Konsumartikel verkauft werden. 

Mit der Entstehung von Wolkenkratzern und Infrastrukturprojekten in Dubai bildete sich auch eine neue Sorte von Unternehmern heraus, die von der neuen urbanen Landschaft profitierte.

Der Immobilienriese Emaar ist heute ein börsennotiertes Unternehmen und hat nach Afrika, Asien, Nordamerika sowie im Nahen Osten expandiert. 

Emaar entwickelte den Burj Khalifa und die Dubai Mall ebenso wie einige weitere bekannte Wahrzeichen Dubais, etwa die Dubai Marina. 

Emaar, das 1997 von Mohammed Alabar gegründet wurde, ist derzeit mit der Entwicklung von Dubais erstem Opernhaus betraut und expandiert weiter in internationale Märkte.

Ein weiteres Beispiel ist die Al Habtoor Group, ein Mischkonzern mit Ursprung in Dubai, der 1970 von seinem heutigen Vorsitzenden Khalaf Al Habtoor gegründet wurde und in so unterschiedlichen Branchen wie Bauwesen, Hotellerie, Ingenieurswesen, Automobilindustrie und Bildung tätig ist.

Diese Erfolgsgeschichten aus der Vergangenheit lassen auch für die Zukunft Großes erhoffen, insbesondere im Bereich der digitalen Technologie.

Dubais einzigartige Mischung aus günstiger geografischer Lage, Freihandelszonen, strategischer Innovationspolitik und allgemeinem Wohlstand wird auch weiterhin Menschen dazu inspirieren, ihre Unternehmen auf die nächste Stufe der technologischen Entwicklung zu bringen.

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