Dubai

Export Metropolis

Export Metropolis http://www.visitdubai.com/de/business-and-investment/content/export-metropolis 20160219T180434:635915018746401127 20160219T180435:635915018750620275 Dubais Infrastruktur und geografische Lage machen das Emirat zu einem international bedeutenden Standort für die Exportbranche. Eine ebenso tragende Rolle spielt die gute globale Anbindung.

Die Entwicklung Dubais zur globalen Handelsdrehscheibe 

Infrastruktur und geografische Lage machen das Emirat zur globalen Handelsdrehscheibe, aber auch globale Anbindung spielt eine wesentliche Rolle


Im lang gezogenen Grenzbereich zwischen Asien und Europa gibt es einen Hafen und einen Flughafen mit großer Bedeutung für internationale Geschäftsleute − beide befinden sich in Dubai.

2014 war der Hafen von Dschabal Ali (von 771 Häfen weltweit) das produktivste Containerterminal der Welt und der größte Containerhafen des Nahen Ostens. 

Der Dubai International Airport ist heute der verkehrsreichste Flughafen der Welt. Über 70 Millionen Passagiere flogen im vergangenen Jahr nach Dubai, sodass der Flughafen den bisherigen Spitzenreiter London Heathrow ablöste. 


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Ein Beweis für das hervorragende Infrastrukturmanagement Dubais sind auch die hochwertigen Straßen, Autobahnen und Telekommunikationsnetze der Stadt und geplante Projekte wie die Eisenbahnverbindung zwischen Kuwait und Maskat.

Doch die erstklassige Infrastruktur ist nur einer der Gründe, weshalb Dubai eine globale Handelsdrehscheibe darstellt. 

Zwischen Ost und West gelegen, fungiert Dubai als wichtige Schaltstelle für den Handel in einer Region mit einer Bevölkerung von 2,2 Milliarden Menschen in Afrika, Europa, dem Nahen Osten, den GUS-Staaten, Zentralasien und Indien. 

Von Dubai aus haben Tausende Containerschiffe und Flugzeuge einfachen Zugang zu den lukrativen Märkten in Afrika, im Iran, in Indien und im Großraum des Nahen Ostens.

2014 betrug der Wert der von Dubai mit 179 Ländern gehandelten Waren (außer Öl) 1,33 Billionen AED. Seit 1988 wuchs Dubais Handel um durchschnittlich 11 Prozent pro Jahr.

Neben der günstigen Lage in Bezug auf Geografie und Zeitzone profitiert Dubai zunehmend von wachsenden transnationalen Wertschöpfungsketten, die die Märkte Asiens, Europas und Nord- und Südamerikas durchziehen.

Ein OECD-Bericht kam zu dem Schluss, dass globale Wertschöpfungsketten heute die wichtigste Art und Weise darstellen, wie Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Handel und Investment eröffnen können. Die Einkünfte aus Handelsströmen innerhalb globaler Wertschöpfungsketten haben sich laut Bericht zwischen 1995 und 2009 verdoppelt.

Die Lieferung grundlegender Materialien zu den globalen Wertschöpfungsketten ist von enormer Bedeutung. Dubai ist das größte Re-Exportzentrum des Nahen Ostens und nach Hongkong und Singapur das drittgrößte der Welt.

In der Jebel Ali Free Zone etwa befinden sich über 600 Automobilunternehmen, die Fahrzeug- und Motorteile sowie Zubehör in Märkte wie Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan reexportieren. 

Laut eines Berichts der Oxford Business Group wuchs der Handel mit Kfz-Teilen in vier Jahren bis Ende 2013 um 27 Prozent. 

Die wirtschaftsfreundlichen Bestimmungen und Vorschriften Dubais ermöglichen es Exporteuren zudem, ihre Unternehmen hier unkompliziert zu gründen, ihre Kosten zu senken und die Lieferzeiten zu ihren Kunden zu verkürzen.

Der Doing-Business-Bericht 2015 der Weltbank kürte die Vereinigten Arabischen Emirate zum besten Geschäftsstandort des Nahen Ostens. Im weltweiten Vergleich rangierten sie auf dem 22. von 189 Plätzen. 

Damit liegt Dubai vor Saudi-Arabien und über dem regionalen Durchschnitt. 

In Bezug auf die Unkompliziertheit des grenzüberschreitenden Handels und die mit dem Warenversand verbundenen Kosten und Prozesse wurden die VAE von der Weltbank auf Platz acht eingestuft.

Die Anreize, die durch die Freihandelszonen Dubais gesetzt werden − etwa die Befreiung von Import- und Re-Exportzöllen sowie das Fehlen von Devisenkontrollen, Unternehmens- und personenbezogenen Steuern − kurbeln den Handel zusätzlich an.

Dubais Erfolg als Handelsdrehscheibe zieht Investitionen von vielen der weltweit größten Unternehmen an, die Niederlassungen in der Region eröffnen, um vom dynamischen Wirtschaftssystem und den internationalen Verbindungen zu profitieren. 

Nach Abschluss des Nuklearabkommens zwischen dem Iran und der internationalen Gemeinschaft kristallisieren sich vielversprechende Entwicklungen im Bereich Handel und Investitionen mit dem Iran heraus. Zudem wird Dubai verstärkt als sicherer Hafen für Investoren in einer instabilen Region wahrgenommen.

Zusammengenommen lassen diese Einflüsse eine aufregende Zukunft für Dubai als globale Handelsmetropole und Zentrum für internationale Wertschöpfungsketten erwarten. 

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German Dubai Corporation of Tourism & Commerce Marketing
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