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Zugang zu wachstumsstarken Märkten

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Zugang zu wachstumsstarken Märkten https://www.visitdubai.com/de/business-in-dubai/grow-your-business/dynamic-dubai/accessing-high-growth-markets 20171220T195210 20171225T193312:636498271921678294 Dynamisches Dubai Dubai ist ein geschäftsfreundliches Innovationszentrum, das eine Verbindung zwischen Ost und West herstellt, und in dieser Hinsicht eine globale Vorreiterstellung einnimmt. Das Emirat bietet einen unvergleichbaren Zugang zu den vielversprechendsten Wirtschaftssystemen der Welt und wartet bekanntermaßen mit effizienten, sicheren und zukunftsorientierten Ökosystemen für ein beschleunigtes Wachstum auf. Seit 1988 ist der gesamte internationale Handel Dubais jährlich um über 11 % gewachsen. Die strategisch günstige geopolitische Lage des Emirats macht es außerdem zu einem noch attraktiveren und einzigartigen Handelszentrum an der heutigen Seidenstraße. Dubai bietet bekanntermaßen eine effiziente und sichere wirtschaftliche Netzwerkstruktur

Dubai ist ein geschäftsfreundliches Innovationszentrum, das eine Verbindung zwischen dem Osten und Westen herstellt, und in dieser Hinsicht eine globale Vorreiterstellung einnimmt. Das Emirat bietet einen unvergleichbaren Zugang zu den vielversprechendsten Wirtschaftssystemen der Welt und wartet bekanntermaßen mit effizienten, sicheren und zukunftsorientierten Ökosystemen für ein beschleunigtes Wachstum auf.


  • Ein bewährtes Tor zum erweiterten Nahen Osten, zu Afrika und Südasien − eine Region mit einem anvisierten gesamten BIP von über 12,8 Billionen USD bis 2030.
  • Dubai ist ein Dreh- und Angelpunkt auf dem Handelskorridor zwischen Afrika und China. Der ölunabhängige Handel zwischen den VAE und Afrika ist im letzten Jahrzehnt um über 700 Prozent gewachsen und wird auf 24 Milliarden USD geschätzt.
  • China war im Jahr 2016 der wichtigste Handelspartner der VAE, und der bilaterale Handel soll in den nächsten zwei Jahren auf 80 Milliarden USD steigen.
  • Dubai spielt zudem eine wichtige Rolle bei Chinas „One Road, One Belt“-Initiative und der Entwicklung eines maritimen Gürtels. Die Partner verfügen über einen gemeinsamen Fonds in Höhe von 10 Milliarden USD.
  • Indien, der zweitwichtigste Handelspartner der VAE im Jahr 2016, kam auf einen ölunabhängigen, bilateralen Handel von 25,6 Milliarden USD und hält nach der Unterzeichnung von 14 strategischen Abkommen im Jahr 2016 Ausschau nach neuen Handelsmöglichkeiten.
  • Dubai genießt weltweit einen Ruf als Wiederausfuhrzentrum und Umschlagplatz für 140 verschiedene Destinationen. Im Mittelpunkt steht hierbei der Jebel Ali Port.

Seit 1988 ist der gesamte internationale Handel Dubais jährlich um über 11 % gewachsen. Die strategisch günstige geopolitische Lage des Emirats macht es außerdem zu einem noch attraktiveren und einzigartigen Handelszentrum an der heutigen Seidenstraße.


Ein Makrostrategiebericht von Emirates NBD aus dem Jahr 2016 beschreibt Dubai als das „Epizentrum des Handels“ in den VAE, den GCC-Staaten und der gesamten Region. Eine entscheidende Rolle hierbei spielen seine erstklassige Luftfahrtinfrastruktur und sein etabliertes Seehafennetzwerk. Für Unternehmen ist das Emirat weiterhin ein bevorzugter Standort, um Zugang zu aufstrebenden und etablierten Märkten zu bekommen.


Der Handel macht gegenwärtig etwa 28,4 % des BIP aus, und Dubais Engagement für wirtschaftliche Diversifizierung ist vorbildlich. Fortwährende regierungsgetriebene Investitionen, wettbewerbsorientierte rechtliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und ein erfolgreiches Freihandelsmodell fungieren als Katalysatoren für neue Investitionen und den Handel.


Auf der Ease-of-Doing-Business-Rangliste der Weltbank belegte das Emirat 2017 den 26. Platz (2016 war es noch der 34.). Diese gute Bewertung wird durch die Tatsache unterstützt, dass 56 % aller multinationalen Konzerne weltweit eine Niederlassung in Dubai haben.


Außerdem kann man auf allen Ebenen mit Unterstützung der Regierung rechnen – vom Dubai-Future-Accelerators-Programm, www.dubaifutureaccelerators.com, das sich auf technische Innovationen konzentriert, bis hin zu riesigen Produktions- und Logistikprojekten, etwa die mit 8,17 Milliarden USD veranschlagte, im Bau befindliche Dubai Wholesale City (einschließlich des Dubai Industrial Park).


Das Tor zu Afrika


Der afrikanisch-chinesische Korridor zur Entwicklung des Handels ist ein wichtiger Bestandteil von Dubais nachhaltigem und langfristigem Erfolg. Der fortwährend zunehmende Seehandel in Ostafrika sorgt zum Beispiel zusätzlich für einen wettbewerbsfähigen, lukrativen Handelsverkehr.


Immer mehr chinesische Unternehmen verlagern ihren Betrieb in heimische Freihandelszonen und machen ihre Waren und Dienstleistungen dementsprechend − der Nachfrage gemäß − Kunden in Afrika zugänglich. Hierbei profitieren sie von Dubais solider logistischer Infrastruktur.


Laut der Dubai Chamber ist der ölunabhängige Handel zwischen Dubai und Afrika im letzten Jahrzehnt um über 700 % gewachsen und wird auf etwa 24 Milliarden USD geschätzt. Das riesige Wachstum von mindestens zehn afrikanischen Ländern in der Subsahararegion, bilaterale Investitionsabkommen der VAE mit neun Ländern und die Tatsache, dass die Region von einer wichtigen Luftfahrtgesellschaft wie Emirates angeflogen wird, all das eröffnet unschlagbare Möglichkeiten.


Die Dubai Chamber of Commerce hat bereits Vertretungen in einigen der größten und wachstumsstärksten Wirtschaftssystemen Afrikas − Ghana, Nigeria, Uganda, Angola, Mosambik und Kenia.


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Die Neue Seidenstraße


Die chinesische Präsenz in den VAE nimmt ebenfalls weiter zu. Über 4200 Firmen und 356 Handelsagenturen sind bereits in den Emiraten registriert. China ist bereits der wichtigste Handelspartner der VAE und Schätzungen zufolge wird der bilaterale Handel in den nächsten zwei Jahren auf 80 Milliarden USD steigen. Die offene Visa-Politik der VAE erweitert die Möglichkeiten einer geschäftlichen Zusammenarbeit mit China zusätzlich. So hat sich Alibaba Cloud dafür entschieden, von einem Standort in Dubai aus in den Nahen Osten zu expandieren. Dort verfügt das Unternehmen seit Kurzem über ein regionales Datenzentrum. Dubai wird auch eine wichtige Rolle bei Chinas Initiative „One Road, One Belt“ und der Entwicklung eines maritimen Gürtels spielen. Kürzlich wurde bekannt, dass China und die VAE einen gemeinsamen Fonds in Höhe von 10 Milliarden USD einrichten wollen.


In den letzten fünf Jahren haben sich zudem alle vier großen staatlichen Banken Chinas im Dubai International Financial Centre (DIFC) in den VAE niedergelassen.


Auch Indien, der zweitwichtigste Handelspartner der VAE im Jahr 2016, kam auf einen ölunabhängigen Handel im Wert von 25,6 Milliarden USD und hält nach der Unterzeichnung von 14 strategischen Abkommen Ende 2016 Ausschau nach neuen Handelsmöglichkeiten.


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Verkaufsoffen


Für Investoren gibt es verschiedene Möglichkeiten, über Dubai Zugang zu den Märkten des erweiterten Nahen Ostens und Afrikas zu gewinnen. Die Stadt liegt im Herzen einer Region, deren Bevölkerung Schätzungen zufolge in den nächsten vier Jahrzehnten um 80 % wachsen wird.


Eine Möglichkeit ist es, Ihren Betrieb in das Emirat zu verlegen und es als Start-up-Basis zu nutzen, indem Sie Partnerschaften eingehen oder Agentur-/Franchise-Vereinbarungen treffen. Diese Vorgehensweise eignet sich vor allem für die Gastgewerbe-, Lebensmittel-, Getränke- und Einzelhandelsbranchen.


Die Wahl des richtigen Partners oder Agenten ist hierbei entscheidend. Anfragen können Sie an den Handelsbereich der jeweiligen Botschaft/des jeweiligen Konsulats in Dubai richten (www.dubaifaqs.com). Alternativ können Sie auch eine der vielen Fachmessen des Emirats besuchen. Die Top-Veranstalter von Fachmessen agieren inzwischen im Emirat und richten einige der größten Shows der Welt im Dubai World Trade Centre (www.dwtc.ae) und an strategischen Standorten in der ganzen Stadt aus.


Diese Messen sind ein ökonomischer Schmelztiegel und fruchtbarer Nährboden für Geschäftsabkommen. 2015 wurden auf Veranstaltungen im Dubai World Trade Centre Geschäfte im Wert von 5,7 Milliarden USD abgeschlossen. Für viele Unternehmen, die heute ständig in unserem Emirat ansässig sind, waren Handelsmessen der wichtigste Zugangspunkt.


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Wiederausfuhr in alle Welt


Dubais Handelsvorteil liegt in seinem imposanten Ruf als Wiederausfuhrzentrum und Umschlagplatz. Im Mittelpunkt steht hierbei der Jebel Ali Port (www.jafza.ae). Von Dubai aus können Exporteure den weiteren Nahen Osten, Afrika und Südasien erreichen.


Der Hafen Jebel Ali verfügt über beispiellose Verbindungen auf dem Seeweg. Jede Woche werden über 90 Schiffsverbindungen zu mehr als 140 verschiedenen Destinationen angeboten. Der Hafen ist zudem für seine intermodale Konnektivität auf dem See-, Land- und Luftweg bekannt. Er profitiert vom riesigen JAFZA-Logistikpark, der mehr als 7300 Unternehmen beherbergt. Auf regionaler Ebene ist der Hafen über das zentrale Straßennetz der VAE/GCC-Staaten verbunden. Innerhalb von zwei bis drei Tagen kann man alle Standorte in den GCC-Ländern erreichen.


Jebel Ali verfügt außerdem über den weltweit ersten zweckbestimmten Zollkorridor für die Seefahrt und Luftfahrt, der in Zusammenarbeit mit Dubai South errichtet wurde. Zwischen dem Hafen und dem internationalen Flughafen Al Maktoum liegen nur 20 km, so dass die Waren nach dem Entladen in nur 45 Minuten vom Hafen zum Flughafen geliefert werden können. Somit liegen nur noch vier bis fünf Stunden zwischen der Ankunft der Ladung mit dem Schiff und der Weiterreise mit dem Flugzeug. Luftcargo-Integratoren findet man im Emirat zuhauf, und etwa 160 Luftfahrtgesellschaften fliegen von Dubai in alle Welt. Bald wird auch eine Eisenbahnstrecke verfügbar sein, da Etihad Rail plant, ein Depot in Jebel Ali zu eröffnen. Der Hafen wird also in Zukunft mit den restlichen GCC-Staaten per Bahn verbunden sein. Die ohnehin schon beispiellose Lieferkette wird somit weiter ausgebaut.


Dubais Zollbehörde bietet diverse E-Services an, um Unternehmer bezüglich des Ausfuhr- und Wiederausfuhrprozesses zu beraten und Vorgänge zu erleichtern. (www.dubaicustoms.gov.ae)


Seehafen
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